Chilischärfe mit Lichtsteuerung

Presseinformation der LMU München vom 22.07.2013

Schmerzrezeptoren reagieren auf Chilischärfe, aber auch auf zahlreiche andere Reize. Nun gelang es LMU-Wissenschaftlern, ein Gegenmittel gegen Chilischärfe in einen Lichtrezeptor zu verwandeln, mit dem verschiedene Schmerzreize separat gesteuert werden können.

Ein herzhafter Biss in eine Chilischote bringt den Mund gefühlt zum Brennen – und zwar, weil der Schärfebestandteil in Chili, das Capsaicin, auf einen Rezeptor wirkt, der auch durch Hitze stimuliert wird: Der sogenannte „Transient Receptor Potential Vanilloid 1“ (TRPV1) wird hauptsächlich in schmerzwahrnehmenden Nervenzellen gebildet und von mehreren chemischen und physikalischen Reizen aktiviert – neben Capsaicin und Hitze unter anderem auch durch elektrische Spannung, Spinnengifte und niedrige pH-Werte.

TRPV1 gehört zu einer der größten Ionenkanalfamilien, die als vielseitige zelluläre Sensoren eine zentrale Rolle in der Sinnesphysiologie wahrnehmen. „TRP-Kanäle sind auch in Sehprozesse involviert und möglicherweise für die Regulation des Tag- und Nachtrhythmus in Säugetieren verantwortlich. Trotz seiner vielfältigen Aktivierungsmechanismen reagiert TRPV1 allerdings von Natur aus nicht auf Licht“, sagt Dirk Trauner, Professor für Chemische Biologie und Genetik an der LMU und Mitglied des Exzellenzclusters „Center for Integrated Protein Science Munich“ (CIPSM).

Schärfehemmer wird künstlicher Lichtrezeptor

Trauner ist Spezialist dafür, Moleküle mit einem chemischen Schalter zu versehen, der auf Licht reagiert. Nun gelang es Trauners Team in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Professor Thomas Gudermann (Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie), zum ersten Mal auch TRPV1 durch Licht steuerbar zu machen – und zwar mithilfe von Capsazepin, das als kompetitiver Inhibitor den Effekt von Capsaicin auf den TRPV1-Kanal blockiert. „Wir haben TRPV1-Kanäle durch den Einsatz eines photoschaltbaren Capsazepin-Derivats in einen künstlichen Lichtrezeptor verwandelt“, sagt Marco Stein, der Erstautor der neuen Studie.

Die Wissenschaftler erreichten dies durch die Ankopplung sogenannter Azobenzole, die eine charakteristische chemische Doppelbindung enthalten, an der sie – je nach Wellenlänge des Lichts, dem sie ausgesetzt sind – abknicken (cis-Form) oder sich strecken (trans-Form). Das auf diese Weise entstandene Azo-Capsazepin 4 (AC4) erwies sich dabei als besonders vielversprechender Kandidat für die lichtabhängige Steuerung von TRPV1, denn es beeinflusst den Ionenkanal gleich auf zweierlei Weise: „In der trans-Form wirkt AC4 der spannungsinduzierten Aktivierung von TRPV1 entgegen, während es in der cis-Form als Antagonist von Capsaicin die Stimulierung von TRPV1 die Wahrnehmung von Chilischärfe blockiert“, erklärt Trauner.

Neue Dimension in der Photopharmakologie

Damit erweitert AC4 das Konzept der Photopharmakologie – also den Einsatz photoschaltbarer Verbindungen zur Steuerung der Aktivität von Ionenkanälen und Rezeptoren – um eine zusätzliche Dimension: „Da AC4 als photoschaltbarer Antagonist einen Agonisten (hier Capsaicin) in lichtabhängiger Weise hemmen kann, lassen sich Agonist und photoschaltbarer Antagonist gleichzeitig anwenden“, sagt Trauner. Da AC4 darüber hinaus je nach Wellenlänge des Lichts selektiv bestimmte Reize blockiert, könnte es zudem wichtige Erkenntnisse für die genaue Erforschung der jeweiligen Aktivierungsmechanismen liefern.

Als nächstes wollen die Wissenschaftler weitere Anwendungen von AC4 – sowie ähnlichen Verbindungen – für sinnesphysiologische Fragestellungen entwickeln. „Darüber hinaus wollen wir überprüfen, ob unsere Verbindungen in der Retina eine Form der Lichtwahrnehmung nach sich ziehen – also potenziell zur Therapie gewisser Formen von Blindheit eingesetzt werden könnten“, erläutert Stein mögliche medizinische Einsatzmöglichkeiten der neuen Substanz. (göd)

Publikation:
Angewandte Chemie 2013

Externer Link: www.uni-muenchen.de

Batterie der Zukunft: Wissenschafter der TU Graz forschen an extrem schnellen Ionenleitern

Pressemitteilung der TU Graz vom 15.07.2013

Erst seit April dieses Jahres forschen Experten am Christian-Doppler-(CD)-Labor für Lithium-Batterien am Institut für Chemische Technologien von Materialien der TU Graz an den Batterien der Zukunft – und lassen bereits jetzt mit wegweisenden Ergebnissen aufhorchen: Mittels detaillierter Kernresonanzmessungen konnten sie die ultraschnelle atomare Dynamik eines hervorragenden Ionenleiters, der sich beispielsweise für Festkörper-Batterien eignet, nachweisen. Feststoff-Lithium-Ionenbatterien gelten in punkto Speicherkapazität, Langlebigkeit und Sicherheit als große Hoffnungsträger. Die Ergebnisse der Doktorarbeit von Viktor Epp wurden kürzlich im renommierten Journal of Physical Chemistry Letters veröffentlicht.

Nicht nur der nachhaltige Erfolg der Elektromobilität, auch die Entwicklung leistungsstärkerer Handys oder Notebooks stellen hohe Anforderungen an Batteriesysteme, die bei erhöhter Speicherkapazität und gleichbleibender Sicherheit immer langlebiger werden sollen. Feststoff-Lithium-Ionenbatterien zählen zu den Hoffnungsträgern in der Batterieforschung. Im Vergleich zu konventionellen Lithium-Ionenbatterien mit flüssigen Elektrolyten haben diese sogenannten „all-solid-state Batterien“ die Nase vorne, was Sicherheit, Lebensdauer und Temperaturbeständigkeit anbelangt. Forscher aus den Bereichen Festkörperchemie, Physik und Materialwissenschaft suchen daher weltweit unter Hochdruck nach geeigneten Festkörper-Ionenleitern für den Einsatz in solchen Batterien. Viktor Epp vom Institut für Chemische Technologien von Materialien der TU Graz nahm im Rahmen seiner Dissertation das Sulfid Li6PS5Br genauer unter die Lupe, das in der Arbeitsgruppe von Hans-Jörg Deiseroth an der Universität Siegen präpariert wurde. Mit der Methode der Lithium-Kernspinresonanzspektroskopie, wie sie im CD-Labor von der Arbeitsgruppe rund um Martin Wilkening betrieben wird, kam er zu einem erstaunlichen Ergebnis, das nun frühere, vorläufige Arbeiten bestätigt: Die Lithium-Ionen im untersuchten Sulfid bewegen sich unglaublich schnell. Damit qualifiziert sich Li6PS5Br als Spitzenreiter unter den Festelektrolyten, die für die Anwendung in Feststoffbatterien in Frage kommen.

„Hüpfende“ Atome: eine Milliarde Platzwechsel pro Sekunde

Die beobachteten „Hüpfprozesse“ der Atome in Li6PS5Br erwiesen sich als bemerkenswert: Mit Raumtemperatur-Sprungraten von mehr als einer Milliarde Platzwechsel pro Sekunde haben die Ionen im untersuchten Sulfid eine extrem hohe atomare Beweglichkeit. Auch in anderen Lithium-Verbindungen wurde eine solche Beweglichkeit nachgewiesen – allerdings sind viele der Materialien nicht nur ionisch, sondern auch elektronisch leitend und kommen daher für den Einsatz als Festelektrolyt nicht in Frage. Auf den ersten Blick funktioniert das Grundprinzip der elektrochemischen Energiespeicherung in einer Lithium-Ionenbatterie relativ einfach. Die Ionen bewegen sich während des Ladens und Entladens der Batterie zwischen den beiden Polen und durchqueren dabei strukturell unterschiedliche Materialien. Bei einer Feststoff-Lithium-Ionenbatterie übernimmt ein Festkörper, wie zum Beispiel ein lithiumhaltiges Oxid oder ein Sulfid, die Rolle des leitenden Elektrolyten. „Je mehr wir über die Natur des Ladungsträgertransportes in Festkörpern wissen, desto klarer wird, welche Materialien sich optimal für die zukünftige Weiterentwicklung von Batterien eignen“, erklärt Martin Wilkening, der sich mit seinem Team im CD-Labor der Untersuchung von Mikrostrukturen und dynamischen Prozessen in neuen Batteriematerialien verschrieben hat.

Publikation:
Journal of Physical Chemistry Letters; „Highly Mobile Ions: Low Temperature NMR Directly Probes Extremely Fast Li+ Hopping in Argyrodite-type Li6PSe5Br“; V. Epp, O. Gün, H.-J. Deiseroth, M. Wilkening, J. Phys. Chem. Lett., 4 (2013) 2118.

Externer Link: www.tugraz.at

Künstliche Organellen verwandeln freie Radikale in Wasser und Sauerstoff

Medienmitteilung der Universität Basel vom 16.07.2013

Forschende der Universität Basel haben künstliche Organellen hergestellt, die den Abbau von giftigen Sauerstoffverbindungen unterstützen können. Dies eröffnet Wege zur Entwicklung neuartiger Medikamente, welche direkt in der Zelle auf pathologische Zustände einwirken. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift «Nano Letters» veröffentlicht.

Freie Sauerstoffradikale entstehen entweder im Körper als Nebenprodukt des Stoffwechsels, aber auch durch Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung und Abgase. Ist ihre Konzentration im Organismus so erhöht, dass der natürliche Schutzmechanismus mit der Entgiftung überfordert ist, entsteht oxidativer Stress, der mit der Entstehung von verschiedenen Krankheiten wie Krebs oder Arthritis in Verbindung gebracht wird.

Normalerweise werden die aggressiven Moleküle durch körpereigene Antioxidantien in Schach gehalten. Dabei spielen sich in der Zelle befindliche Organellen, sogenannte Peroxisome, eine wichtige Rolle, da sie helfen, die Konzentration der freien Sauerstoffradikalen zu regulieren.

Nanokapseln verwandeln Radikale in Wasser und Sauerstoff

Der Forschungsgruppe um Prof. Cornelia Palivan vom Departement Chemie der Universität Basel ist nun die Herstellung von künstlichen Peroxisomen gelungen, die das natürliche Organell imitieren. Die Forschenden entwickelten ein auf polymeren Nanokapseln basierendes Zellorganell, in das zwei verschiedene Arten von Enzymen eingeschlossen sind, welche freie Sauerstoffradikale zu Wasser und Sauerstoff umwandeln können.

Um die Funktionsweise in der Zelle zu überprüfen, wurde die Membran der künstlichen Peroxisome, die für den Austausch von Substraten und Produkten genutzt wird, mit Membranproteinen versehen. Die Resultate zeigen, dass die künstlichen Peroxisome von der Zelle aufgenommen werden und dort sehr effizient die natürlichen Peroxisome im Entgiftungsprozess unterstützen.

Neuartige Medikamente

Diese Art von Wirkprinzip stellt einen wichtigen Schritt für die Entwicklung neuartiger Medikamente dar, da sie direkt auf zellulärer Ebene in die Störung des Systems eingreift und somit im Sinne der personalisierten Medizin eine am Patienten orientierte Behandlung ermöglichen könnte.

Originalbeitrag:
Pascal Tanner, Vimalkumar Balasubramanian, and Cornelia G. Palivan
Aiding Nature’s Organelles: Artificial Peroxisomes Play Their Role
Nano Lett., 2013, 13 (6), pp 2875–2883 | doi: 10.1021/nl401215n

Externer Link: www.unibas.ch

„To See or Not to See“

Pressemitteilung der Universität Regensburg vom 11.07.2013

Forscher entwickeln neues Online-Tool zur Analyse von Shakespeare-Werken

Forscher der Universität Regensburg haben ein neues Online-Tool zur quantitativen Untersuchung von Shakespeare-Werken entwickelt. Welcher Shakespeare-Charakter sagt was und zu welchem Zeitpunkt? Wie häufig kommt er während des Stücks zu Wort? Mit der Anwendung „To See or Not to See“ lassen sich diese Fragen schnell beantworten und die jeweilige Auswertung grafisch darstellen. Das Projekt ist am Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur umgesetzt worden. Es ist eingefasst in das neue Modul „Digital Humanities“ an der Universität Regensburg, das die Geisteswissenschaften mit den Fächern Medieninformatik und Informationswissenschaft verbindet.

Im Rahmen des Moduls beschäftigen sich die Studierenden aus dem Masterstudiengang Medieninformatik und aus dem Masterstudiengang Informationswissenschaft konkret mit der Frage, wie Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bei ihrer Forschung durch digitale Tools und Ressourcen unterstützt werden können. Dabei kann die Regensburger Informationswissenschaft auf eine langjährige Tradition im Bereich digital unterstützter Geisteswissenschaften zurückblicken. So reichen etwa Beispiele für Projekte auf dem Feld der computer-basierten Lexikographie an der Universität Regensburg bis in die frühen 1970er Jahre zurück.

Allerdings greifen Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für die Analyse literarischer Texte im Allgemeinen nur selten auf computergestützte Verfahren zurück. Vor dem Hintergrund einer stetig zunehmenden Zahl von digital verfügbaren Texten stehen aber auch die Geisteswissenschaften vor neuen Herausforderungen. Hier setzt das Projekt „To See or Not to See“ an, das auf Dokumente der Folger Digital Texts Library zurückgreift. Die Anwendung bereitet die Dokumente visuell so auf, dass auch Forscher ohne weiterreichende Kenntnisse auf dem Feld der Programmierung quantitative Aspekte in Shakespeares Werken untersuchen können.

Entwickelt wurde das Tool vom Masterstudenten Thomas Wilhelm im Rahmen eines Seminars des Medieninformatikers Manuel Burghardt. (Alexander Schlaak)

Externer Link: www.uni-regensburg.de

Graphen statt Silizium: Neue Technologie im Fokus der Materialphysiker

Pressemeldung der Universität Wien vom 09.07.2013

Das „Wunder“-Material Graphen verheißt einen vielfältigen und weitreichenden Einsatz in der Elektronik der Zukunft, das die traditionelle Silizium-Technologie ergänzen oder sogar ersetzen könnte. Physikern an der Universität Wien ist es nun gelungen, eine neuartige Struktur aus hochwertigem Metall-Silicid zu erzeugen, die von einer schützenden Graphen-Schicht bedeckt ist. Ihre Methode könnte wegweisend für die Materialwissenschaften werden. Die Forscher der Gruppe „Elektronische Materialeigenschaften“ an der Fakultät für Physik und ihre internationalen KollegInnen veröffentlichten ihre Ergebnisse im neuen Open Access Journal des renommierten Verlagshauses Nature: Scientific Reports.

Die einzigartigen Eigenschaften von Graphen wie z.B. seine unglaubliche Festigkeit und sein zugleich äußerst geringes Gewicht haben große Erwartungen in der modernen Materialwissenschaft geweckt. Graphen – ein zweidimensionaler Kristall aus Kohlenstoff-Atomen, der in einem bienenwabenförmigen Muster angeordnet ist – steht schon lange im Zentrum intensiver Forschung, die 2010 in einem Nobelpreis für Physik gipfelte.

Eine richtungsweisende Herausforderung ist die erfolgreiche Einbindung von Graphen in die etablierte Metall-Silicid-Technologie. Wissenschafter von der Universität Wien und ihren KollegInnen von Forschungsinstituten in Deutschland und Russland ist nun ein erster Schritt in diese Richtung gelungen: Sie erzeugten eine neuartige Struktur aus hochwertigem Metall-Silicid, die von einer schützenden Graphen-Schicht bedeckt ist. Diese zweidimensionalen Schichten sind so dünn wie ein einzelnes Atom.

In Einsteins Fußstapfen

Um die grundlegenden Eigenschaften der neuen Struktur zu entschlüsseln, greifen die Wissenschafterinnen zu leistungsstarken Messtechniken, die auf einer von Einsteins brillanten Entdeckungen beruhen – auf dem photoelektrischen Effekt. Wenn ein Lichtteilchen mit einem Material wechselwirkt, kann es all seine Energie auf ein Elektron innerhalb des Materials übertragen. Wenn die Energie des Lichts ausreichend groß ist, gewinnt das Elektron genug Energie, um aus dem Material auszubrechen. Wertvolle Informationen über die elektronischen Eigenschaften des Materials können die Wissenschafter dann mithilfe der sogenannten winkelaufgelösten Photoemissionsspektroskopie (ARPES) gewinnen, indem sie den Winkel messen, unter dem die Elektronen das Material verlassen. „Schichten so dünn wie einzelne Atome und daraus hergestellte Hybridmaterialien ermöglichen uns, eine Fülle von ungewöhnlichen elektronischen Phänomenen zu studieren. Die ARPES-Methode spielt dabei eine Schlüsselrolle“, sagen Alexander Grüneis und Nikolay Verbitskiy, Mitglieder der Gruppe „Elektronische Materialeigenschaften“ an der Universität Wien und Koautoren der Publikation.

Anwendung bei Halbleitern und Photovoltaik

In ihren Untersuchungen fanden die Wissenschafter heraus, dass die mit Graphen überzogenen Silicide zuverlässig gegen Oxidation geschützt sind und ein breites Spektrum von elektronischen Materialien und anwendungsorientierten Bauelementen abdecken können.

Eine besonders wichtige Entdeckung ist dabei, dass die Graphen-Schicht selbst kaum mit den darunterliegenden Siliciden wechselwirkt. Dadurch bleiben die einzigartigen Eigenschaften von Graphen überwiegend erhalten. Die Arbeit des Forscherteams wartet mit einem ausgeklügelten Verfahren auf, um Graphen mit der bestehenden Metall-Silicid-Technologie zu verknüpfen, die eine breite Anwendung in Halbleiterbauelementen, Spintronik, Photovoltaik und Thermoelektrik findet.

Die Forschung zu Graphen-bezogenen Materialien wird durch ein Marie-Curie-Fellowship der Europäischen Kommission und durch ein APART-Fellowship der Österreichischen Akademie der Wissenschaften finanziert.

Originalpublikation:
„Controlled assembly of graphene-capped nickel, cobalt and iron silicides“:
O. Vilkov, A. Fedorov, D. Usachov, L. V. Yashina, A. Generalov, K. Borygina, N. I. Verbitskiy, A. Grüneis und D. V. Vyalikh
Scientific Reports, 9. Juli 2013,
DOI: 10.1038/srep02168

Externer Link: www.univie.ac.at